Persönliches zu meinem Werdegang
Warum bin ich nach fast zwanzig ereignis- und erfolgreichen Jahren im IT-Vertrieb Coach geworden? Noch dazu, wo es in der Branche ohnehin nicht an Veränderungen mangelt?

Weil mich Menschen interessieren! Natürlich ist in der IT auch Technologie wichtig - für mich persönlich stand sie jedoch nie im Vordergrund. Schon in meinem Vertriebsleben hat mich Beziehungsmanagement am meisten fasziniert. Unterschiedliche Positionen und Interessen von Kunden, Geschäftspartnern und Kollegen zueinander zu führen: das hat mich gereizt. Je kniffeliger das Projekt, je komplexer der Entscheidungsprozess, umso mehr fühlte ich mich angesprochen.

Diese Erfahrungen und meine Begeisterung für die Zusammenarbeit mit Menschen - das wollte ich in den Mittelpunkt meines Arbeitslebens stellen. Und genau das hat mich ermutigt mich weiter zu entwickeln, um als Coach tätig zu werden.

Veränderungen sehe ich immer als Chance, und das war nicht nur bei den von mir miterlebten Unternehmensfusionen so. Auch als Coach ist mir diese Aufgeschlossenheit besonders wichtig. Das heißt nicht, dass jede Veränderung automatisch gut, richtig oder einfach ist. Aber es lohnt sich stets, genau zu hinterfragen: was ist das Ziel? Was ist mein Anteil daran? Was sind meine Möglichkeiten?

Menschen dabei zu unterstützen ihren Wünschen und Zielen zu folgen und ihre Lösungsstrategien darauf auszurichten, ist der wichtigste und schönste Teil meiner Aufgabe als Coach. Sie darin zu fördern ihre Stärken herauszuarbeiten und ihre Potenziale zu erschließen und damit Aha-Effekte zu erzeugen, begeistert mich immer wieder.

Das Beste aus den Menschen herauszuholen - ohne das sie sich dabei in ihrer Persönlichkeit verbiegen müssen - das finde ich großartig!

 

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